Der digitale Dorfwirt

Seit einem Jahr führt Angelo Säckl gemeinsam mit seiner Partnerin Kada Avdić den Weißkirchnerhof in Weißkirchen an der Traun in Oberösterreich. Für die Gemeinde ein Glücksfall, an dem auch METRO ein bisschen Anteil hat.

„Wirt wird man nicht… dafür muss man geboren sein, denn es ist eine Lebensaufgabe.“ Das ist einmal klargestellt und Angelo Säckl ist ein echter Wirt, das merkt man gleich. Einer, der dem Ort guttut, obwohl er und seine Partnerin Kada Avdić, die davor zehn Jahre lang das Gasthaus zur Schiene in Wels betrieben hatten, erst vor einem Jahr in den verwaisten Weißkirchnerhof eingezogen sind. Dass es dazu kam, hat auch mit METRO zu tun, erzählt Säckl. „Die ’Schiene‘ gehörte der Bahn und wurde abgerissen, also waren wir auf der Suche nach einem Lokal, da hat uns unser METRO-Betreuer gesagt, dass die Gemeinde Weißkirchen einen Wirt sucht“. Wenig später war man sich mit dem Bürgermeister handelseins und seither hat Weißkirchen wieder ein florierendes Wirtshaus im Ortszentrum.

Herr Säckl, wie würden Sie den Weißkirchnerhof und seine Küche charakterisieren?

Der Weißkirchnerhof ist ein Landgasthof, wie man ihn sich vorstellt. Mit einer gemütlichen Gaststube, viel Holz, Extrazimmer und einem Saal für Veranstaltungen wie die große „Zehrung“, der Leichenschmaus, der gerade ins Haus steht. Wir kochen gutbürgerlich, Backhendl, Schweinsbraten oder das Weißkirchner Cordon Bleu mit Zwiebel-Speckfülle stehen immer auf der Karte. Die Themen Saisonalität und Regionalität sind uns aber mindestens genauso wichtig. Fast das ganze Jahr über gibt es saisonale Schwerpunkte, wie Schwammerl, Spargel und Wild“. Das kommt bei den Gästen sehr gut an, ebenso wie Produkte, die eine Herkunft aus der Region oder zumindest aus Österreich haben. Wichtig ist, dass man zu den Produkten eine Geschichte erzählen kann – dann verkaufen sie sich auch und die Gäste sind bereit, einen höheren Preis dafür zu bezahlen.

Was sind die Probleme und die Freuden des Wirt seins?

Es ist natürlich sehr schwierig Personal zu bekommen. Die Leute wollen geregelte Arbeitszeiten und mehr Freizeit um das Leben genießen zu können. Auch die Bürokratie ist nicht ohne aber dafür holt man sich am besten Unterstützung, denn für den Wirt ist es das Wichtigste, dass er bei den Gästen ist, was man natürlich mögen muss. Klar sind die Arbeitszeiten des Wirtes ausufernd aber man kann es ja auch positiv sehen: Als Wirt bist Du den ganzen Tag im Wirtshaus!

„Es ist wichtig, digitale Präsenz zu zeigen“

Wie helfen Ihnen in Ihrem Betrieb digitale Medien und Kanäle?

Rund ein Drittel der Gäste kommen aus dem Ort, der Rest aus der Umgebung und von weiter her – und gerade da ist es natürlich wichtig, digitale Präsenz zu zeigen. Ein kleines Beispiel: Vor kurzem kamen italienische Gäste vorbei, die auf der Durchreise waren. Weil sie auf unserer Facebook-Seite meinen Vornamen „Angelo“ gelesen hatten, dachten sie, ich sei ein Italiener und haben gleich begonnen, italienisch mit mir zu reden. Damit konnte ich ihnen zwar nicht dienen aber es wurde am Ende dennoch ein sehr netter Besuch.Gemeinsam mit METRO haben Sie vor einigen Monaten eine neue Homepage angelegt. Wo sehen Sie da die Vorteile?

Wir hatten natürlich bereits eine Homepage und die war auch schön aber um darauf etwas zu ändern brauchten wir ständig Hilfe von außen – das war viel zu umständlich. Auf der Messe „Alles für den Gast“ lernten wir dann die neuen METRO-Digital-Services kennen und so kam man ins Reden. Sebastian Waretzi, vom METRO-Kundenmanagement besuchte uns dann und hat uns bei der Erstellung unterstützt. Alles ist mit Kästchen zum Ankreuzen: Gastgarten, Hundefreundlichkeit, Zahlungsmöglichkeiten… in wenigen Minuten ist das erledigt, weil das System einfach und durchdacht ist. In einer Viertelstunde war die neue Homepage samt Reservierungssystem fertiggestellt.

„Änderungen sind einfach und schnell durchführbar“

Was war für Sie das Wichtigste bei den neuen METRO-Online-Tools?

Für uns war die Grundvoraussetzung, dass Änderungen einfach durchführbar sind. Wie bringe ich schnell ein Bild hinein und wie kann ich kurzfristig meine Speisekarte ändern? Wir stellen jede Woche unsere aktuelle Speisekarte hinein – und wenn uns zwischendurch noch etwas einfällt oder wir gerade ein gutes Produkt hereinbekommen, dann kann ich das ganz unkompliziert ändern. Das muss dann einfach schnell gehen – eine Anforderung, die das METRO-System perfekt erfüllt.
Und es gibt noch eine weitere Stärke: Oft sehen Homepages super aus, funktionieren aber am Mobilgerät nicht richtig, weil man die Fülle der Informationen nicht auf dem kleinen Raum unterbringen kann. Unsere dagegen ist perfekt für Smartphones optimiert, weil sie einfach aufgebaut ist. Mit wenigen Klicks kann ich mir ein Bild machen und mit dem Online Reservierungstool auch gleich einen Tisch reservieren.

 

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Was hat sich durch das Online-Reservierungs-Tool bei Ihnen geändert?

Wir haben damit bereits gute Erfahrungen gemacht – nur wenige Monate nach der Installation erfolgen bereits ein Viertel aller Reservierungen online und zwar in allen Altersklassen. Für uns bringt das neben der Arbeits- und Zeitersparnis bei der Entgegennahme der Reservierung noch einen Vorteil. Bei uns wollen alle am liebsten um 12 Uhr mittags essen – das ist am Land ganz einfach so. Weil man als Gast aber gleich online die Zeiten sieht, zu denen noch Tische frei sind, verteilt sich das Geschäft über eine längere Zeitspanne und wir können die Wünsche der Gäste noch besser erfüllen. /Advertorial/

Weißkirchnerhof
Angelo Säckl
Obere Dorfstraße 3, 4616 Weißkirchen an der Traun
Tel. 0660/466 7720
E-Mail: mail@weisskirchnerhof.at
Home: www.weisskirchnerhof.at

Haben Sie Interesse an einer kostenfreien Website oder dem Reservierungstool von METRO?
Gleich via Anfrageformular auf www.reglist24.com/digital2019 melden oder per E-Mail an Moritz Beck, Leiter Metro Digitale Services

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