Gesellmann

'Ehren-Kellerkatze' für herausragende Leistungen seit JahrenWas vormals der Blaufränkisch Hochacker und damit feinste Alltagsmarke war, nennt sich nun „Blaufränkisch vom Lehm“ und drückt damit noch deutlicher aus, auf welchem Boden die Rebstöcke stehen. Als 2017 überzeugt er mit Kirschfrucht, Pikanz und Würze von weißem Pfeffer – nicht der schlechteste Wein für alle Tage! Die Sortimentsliste ist die reinste Hitparade: Blaufränkisch Creitzer, Pinot noir Siglos, "Opus Eximium", "Bela Rex", Cuvée "G". Und natürlich "hochberc" 2015. Sandiger, schwerer Lehm und Kalksandstein prägen den Charakter dieses Blaufränkisch, der in 500-l-Holzfässern reift. Kräftig, mit Volumen und Eleganz. Der Umstieg auf Bioanbau ist eine wesentliche Facette im Aufmerksamkeitsgefüge von Albert Gesellmann. Alle Weine, auch der weiße Chardonnay Steinriegel, fahren regelmäßig Bewertungserfolge ein; die kreative, ideenreiche Webseite ist mehr als nur einen kurzen Blick wert!
Topwein: Hochberc 2015
Guter Wein für alle Tage: Blaufränkisch vom Lehm 2017

Salon

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